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Fußbodenheizung

Wie sich Parkett und Fußbodenheizung vertragen

Parkettfußboden verbreitet eine behagliche Raumatmosphäre. Mit seiner perfekt versiegelten oder samtig geölten Oberfläche verführt der natürliche Bodenbelag zum Barfußlaufen. Vollkommen erscheint der Wohnkomfort, wenn der Boden mit einer Fußbodenheizung ausgestattet und angenehm temperiert ist.

Wohlige Wärme unter den Füßen liegt im Trend. Immer mehr Bauherren statten ihr Domizil - ob neu oder modernisiert - mit einer Fußbodenheizung aus. Mittlerweile ist die Technik in fast jedem zweiten Ein- oder Zweifamilienhaus zu finden, wie der Bundesverband Flächenheizungen e.V. feststellt. Eine Fußbodenheizung bietet nicht nur ein angenehmes Wohnklima, sie ist sparsam im Verbrauch, hygienisch und bietet mehr Spielraum bei der innenarchitektonischen Gestaltung.

Grundsätzlich eignen sich die meisten Parkettbeläge zur Verlegung auf beheizten Unterkonstruktionen. Vorzugsweise sollte eine nicht zu hohe Holzstärke gewählt werden, damit ein günstiger Wärmedurchlasswiderstand erreicht wird, der allerdings auch von der Parkettart abhängig ist. Eine Holzdicke bis zu 15 mm (bei 2-Schichtparkett) oder 14-22 mm Massivparkett (gefertigt in eigener BóDòMé - Technik), sowie ein Spezialkleber sind die wichtigsten Voraussetzungen.

Der Wärmedurchlasswiderstand muss möglichst gering sein, damit die Wärme schnell aus dem Unterboden über das Holz weitergegeben werden kann. Laut der Initiative pik (Parkett im Klebeverbund) bietet der klassische, vollflächig verklebte Parkettfußboden gute Bedingungen für die Fußbodenheizung. Die geklebte Verlegung des Parkettbodens verhindert, dass sich isolierende Luftschichten zwischen Parkett und Unterboden bilden können und ermöglicht den geringsten Wärmedurchlasswiderstand. So kann die Wärme fast ungehindert und zügig weitergeleitet werden.

Wichtig zu wissen: Auf Parkettfußböden mit Fußbodenheizung sollten möglichst nicht noch dicke Teppiche gelegt werden. Es besteht die Gefahr eines Wärmestaus: Die Wärme wird nicht an den Raum abgegeben, so dass der Thermostat im Zimmer die Wassertemperatur im Heizungssystem erhöht, weil er eine niedrige Raumtemperatur registriert. Und das kann teuer werden. Die Heizkosten steigen, im schlimmsten Fall treten Schäden am Parkett und an der Unterkonstruktion auf.

Optimaler Wärmekomfort erfordert eine sorgfältige Planung und eine fachgerechte Ausführung der Heizkonstruktion, des Estrichs und der Parkettarbeiten. Wichtig ist auch, den künftigen Bodenbelag schon in der Planungsphase des Heizsystems zu berücksichtigen. Nur so lassen sich später die Überraschungen beim Betrieb der Fussbodenheizung vermeiden, der Parkettlegermeister weiß Bescheid und kann umfassend beraten.

Hochwertige Parkettarten auf dem Vormarsch: Parkett und Fußbodenheizung - gut kombinierbar

Seit Mitte der 80er Jahre verlangen Bauherren und Modernisierer zunehmend glatte Böden für ihr Eigenheim. Vor allem Parkett ist in vielen Neubauten inzwischen zum Standard geworden: Wurden 1985 noch 4,96 Millionen Quadratmeter Parkett in Deutschland abgesetzt, waren es Ende 2000 bereits rund 24 Millionen Quadratmeter. In Österreich werden derzeit ca. 7-8 Millionen Quadratmeter verlegt (höchster ProKopf Verkauf in Europa). Dabei sind seit 2001 verstärkt hochwertige Parkettarten gefragt. Dem Bedürfnis nach gehobenen Bodenbelägen entspricht Parkett als stilvolles Unikat wie kein anderer Bodenbelag. Umso angenehmer, wenn der Fußboden aus Holz zugleich Wärmeträger einer Fußbodenheizung ist.

Kombiniert mit einer Fußbodenheizung, gewinnt Parkett zusätzlich an Behaglichkeit. Bei der Realisierung des Komfort-Bodens ist eine sorgfältige Planung und fachgerechte Ausführung der Heizungskonstruktion, des Estrichs und der Parkettarbeiten unerlässlich.

Die Vorzüge einer Flächenheizung (Abstand der Rohre 20cm und 4cm unter Estrich Oberkante) wissen Eigenheimbesitzer zu schätzen: Sie sind sparsam im Verbrauch, hygienisch, pflegeleicht und unsichtbar, was der Gestaltungsfreiheit besonders entgegenkommt. Ein solcher Komfort-Boden lässt sich problemlos realisieren, wie die Föderation der Europäischen Parkett-Industrie FEP betont. Laut einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Braunschweig, eignen sich Parkettfußböden gut für die Verlegung auf einer Fußbodenheizung. Wichtig dabei ist, den späteren Bodenbelag bereits in der Planungsphase des Heizsystems zu berücksichtigen, um etwa erforderliche Anschlusshöhen einzuhalten. Entscheidend ist beispielsweise der Wärmedurchlasswiderstand des Belags, von ihm hängt die zu wählende Vorlauftemperatur ab, die höchstens 55° C betragen sollte. Auch der Abstand der Heizrohre ist auf maximal 30 cm begrenzt. Eine sorgfältige Ausführung der Heizungskonstruktion, des Estrichs und der Parkettarbeiten sind unerlässlich.

Darüber hinaus ist auf die Holzfeuchte des Parketts zu achten. Maßstab sind hier normengerechte Mittelwerte, die bei der Verlegung nicht überschritten werden dürfen. Wird dann während der Heizperiode auf ein gesundes Raumklima geachtet - bei einer Raumtemperatur von 20° bis 22° C liegt die optimale Luftfeuchte bei 50 bis 60 Prozent - ist das Wohlbefinden von Mensch und Parkett gesichert.

NUR EINE FACHGERECHTE AUSFÜHRUNG DER HEIZKONSTRUKTION, SOWIE EINE NORMGERECHTE HERSTELLUNG DES ESTRICHS GEWÄHRLEISTEN PARKETT ALS BEWÄHRTEN BODENBELAG AUF FUSSBODENHEIZUNGEN.

DIE EXAKTE EINHALTUNG EINES MASSSNAHMENPROTOKOLLS, SOWIE DAS KONTROLLIEREN DER FEUCHTIGKEIT, FESTIGKEIT, EBENHEIT, AUSHEIZDAUER, OBERFLÄCHENTEMPERATUR, RISSE UND DYLATATIONEN IST DIE VORAUSSETZUNG FUER DIE PARKETTVERLEGUNG AUF HEIZESTRICHE ODER TROCKENBAUSYSTEME.

DIE PARKETTVERLEGUNG ERFOLGT VOLLFLÄCHIG MIT EINEM HOCHELASTISCHEN SPEZIALKLEBER (EIN ZEMENTESTRICH ERHÄLT ZUSÄTZLICH EINEN ESTRICHSCHLIFF, EIN ANHYDRIDTESTRICH ZUSÄTZLICH EINE SPEZIELLE ISOLIERHALFBRÜCKE) VERKLEBT, ODER SCHWIMMEND (NUR SEHR BEDINGT GEEIGNET, DA DURCH SCHWERE MOEBELSTÜCKE DIE GEFAHR DER FUGENBILDUNG - DYLATATIONEN BESTEHT).

ALS IDELALE UNTERLAGE FÜR IHREN PARKETTBODEN EMPFEHLEN WIR DEN KLASISCHEN ZEMENTESTRICH, DA MODERNE ESTRICHE AUF GIPSBASIS, BZW. ESTRICHE MIT VERSCHIEDENEN BINDEMITTELN IM SOMMER FEUCHTIGKEIT AUFNEHMEN UND DIESE IN DER HEIZPERIODE WIEDER ABGEBEN (SCHÜSSELUNG AM PARKETT).

FUER FUSSBODENHEIZUNGEN UND FUER DIE GESTALTUNG IN NASSRAEUMEN (BAEDER, IM FREIEN) EIGNEN SICH BESONDERSMERBAU, TEAK, IROKO, GOLDAKAZIE, DOUSSIE, EICHE, CABRUEVA, AFROMOSIA

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